Der berufliche Coach - Der strategische Nutzenbringer und Potenzialverstärker (Teil 1/3)

Jeder kennt das Gefühl, mit seinem Latein sprichwörtlich am Ende zu sein. Momente, in denen es irgendwie stagniert und ein Vorankommen aus eigener Kraft nicht mehr möglich ist. Dem einen fehlen die Ideen, dem anderen die Motivation und wieder anderen das nötige Know-how; Anlässe, ein Coaching nach dem Knotenlöser-Prinzip® in Anspruch zu nehmen, sind äußerst vielfältig:

Eine Führungspersönlichkeit möchte die Mitarbeiter besser führen lernen; ein Angestellter denkt daran, sich beruflich umzuorientieren oder endlich den Aufstieg zu schaffen; Kollegen wollen einen Konflikt beilegen.

Berufsorientiertes Coaching beanspruchen heißt lediglich, das einem innewohnende Potenzial zu aktivieren, den eigenen Horizont zu erweitern und etwaige Probleme im Beruf zu lösen - angespornt und begleitet durch einen professionell geschulten Coach.

Die Phasen des Coachingprozesses

Das Kennenlernen
Eine vertrauensvolle Arbeitsbeziehung zwischen Coach und Klient ist unerlässlich für die Effektivität des Prozesses. Inwieweit dies gegeben ist, kann bei einem Erstgespräch geklärt werden. Hierzu skizziert der Klient (Coachee) sein Knoten (Thema), woraufhin der Coach geeignete Methoden präsentiert, mit denen in den folgenden Sitzungen gearbeitet wird.

Ein Angestellter fühlt sich am Arbeitsplatz durch seinen Vorgesetzten ausgenutzt. Folglich setzt er im Coaching Verständnis für seine Situation voraus und wird einen Coaching-Vertrag nur dann eingehen, wenn er überzeugt ist, dass der Coach sein Anliegen nachvollziehen und ihm helfen kann.

Das Coaching-Thema benennen
Was in groben Zügen schon während der Kennenlernphase stattgefunden hat, wird im nächsten Schritt spezifiziert: Der Coachee legt seine Situation dar und beschreibt, an welchem beruflichen Punkt er sich derzeit befindet (Ist-Zustand). Eine derartige Standortbestimmung ist unerlässlich, denn nur wer weiß, wo er sich befindet, kann planen, wohin er möchte.

Wie der Coachingprozess weiter geht, dazu erfahren Sie mehr im nächsten Blog...